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In den Sumpfzonen setzen Sie Blutweiderich, Fieberklee, Froschlöffel, Kalmus, Schwanenblume, Sumpfschwertlilie, in tieferes Wasser Hornblatt, Krebsschere, Froschbiss, Laichkraut, Tausendblatt, Wasserpest und Seerosen. Überprüfen Sie auch bei den Pflanzen im Gartenteich, ob ihre Wurzeln noch ausreichend Platz in den Körben haben. - Seerosen müssen mit großer Vorsicht ins Wasser gebracht werden. Sie kommen zunächst in flache, ufernahe Gefilde. Erst wenn die Seerosenblätter auf der Wasseroberfläche schwimmen, kann die Pflanze allmählich in die tieferen Regionen umziehen. |

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Frühgemüse wie Spinat, Kohlrabi, Kresse und Radieschen machen bereits wieder Platz für Sommersalate, Spitzkohl, Tomaten und Zucchini. Zwischen Gemüse und Blumen müssen ständig die Wildkräuter gejätet werden, die den Pflanzen Kraft und Platz wegnehmen. Dabei ist Umgraben in den Beeten streng verboten. Es würde viel zu lange dauern, bis sich das Bodenleben wieder normalisiert hat. Ziehhacke, Kultivator und Harke sind nun zum Lockern verkrusteter Erde und zum Unkrautjäten unentbehrlich.
Eine Mulchschicht im Beet hat viele Vorteile: Sie versorgt den Boden mit Humus, hält ihn locker und feucht. Bewährt haben sich Holzhäcksel, Rindenmulch oder Rindenkompost. Wichtig: Streuen Sie vor dem Abdecken des Bodens reichlich Hornspäne aus, da die Zersetzungsprozesse in der nährstoffarmen Mulchschicht viel Stickstoff binden. |
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Eine optimale Wasserversorgung bewirkt, dass die Pflanzen gesund bleiben und reich blühen. Stehen sie mal zu trocken mal zu nass, so kümmern sie. Das beste Gießwasser ist abgestandenes Regenwasser, da es auf Lufttemperatur erwärmt und kalkarm ist.
Die günstigsten Zeiten zum Gießen sind die frühen Morgen- und die späten Abendstunden, wenn die Wurzeln noch nicht bzw. nicht mehr erhitzt sind. Gießen Sie in sonnigen Lagen nicht über die Blätter. Wassertropfen wirken in der Sonne wie Brenngläser. Nur in schattigen Lagen oder abends kann man das Laub überbrausen, da es dann ohne Sonne wieder abtrocknet. |
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