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Sand speichert Wärme und leitet das Wasser ab, Mineralien fördern den Ertrag, Ton nutzt Feuchtigkeit und Nährstoffe bestens aus. Dazu noch lebendiger Humus. Das alles gibt es in optimaler Mischung in der Natur kaum. Jeder Boden kann nur allmählich durch Zugabe fehlender Bestandteile dem Ideal angenähert werden. Hier einige Grundformen:

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Wenn Sie bei mildem Wetter auf den Beeten reifen Kompost, bei Bedarf Kalk oder Gesteinsmehl ausbringen, sollten Sie danach kräftig gießen, um die Lebensprozesse in Gang zu bringen. Beim Rasen wird alle 3 bis 4 Jahre Düngekalk gestreut, um dem Versauern des Bodens entgegenzuwirken. Mit Eisendünger kann man üppig wachsendes Moos bekämpfen. Nachteil: das abgestorbene Moos bildet eine Zeit lang hässliche schwarze Flecken im Rasen.






 
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