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Rasen ist nicht gleich Rasen: Zierrasen hat eine dichte, teppichartige Narbe aus feinblättrigen Gräsern,die gering belastbar ist und oftmals viel Pflege braucht. Anders der robustere Gebrauchsrasen für Hausgärten oder der Strapazierrasen für Spiel- und Liegewiesen. Sie sind mittel bis stark belastbar, die Pflegeansprüche mittel. Rasengräser lieben Sonne, höchstens im lichten Halbschatten gedeihen sie noch. Für die dunklen Partien Ihres Gartens gibt es speziellen Schattenrasen. Also sollte man gut überlegen, welchen Rasen man wirklich braucht.
Die beste Zeit für die Aussaat ist der Mai. Der Rasensamen sollte sehr exakt, möglichst mit einem Streuwagen gesät, in den Boden eingerecht und leicht angewalzt werden. Von da an müssen Sie ständig für ausreichend Bodenfeuchtigkeit sorgen. Bis der Rasen wirklich belastbar wird, muss er noch einige Male gemäht werden.Wollen Sie schnell einen strapazierfähigen Rasen anlegen, wählen Sie Rollrasen. Er ist sofort begehbar und nach vier Wochen voll nutzungsfähig. |

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Sträucher, die im Frühjahr geblüht haben, werden nach der Blüte geschnitten. Bei Forsythien entfernt man die blütenschwachen, eng stehenden mehrjährigen Triebe, um die Blühkraft für das nächste Jahr zu stärken. Die verblühten Zweige des Mandelbäumchens müssen zum Schutz vor Vergreisung stark gekürzt werden. Vorsicht beim Flieder! Ihm dürfen nur die verwelkten Blütenstände genommen werden, unter denen sich schon Neutriebe bilden, die später Blüten tragen. Die Frühjahrstauden, die prachtvoll geblüht haben, wie Doronicum und alle Kissenstauden können umgesetzt und - wenn nötig - auch geteilt werden. |
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Blühpflanzen, Gemüse und Obstbäume nach der Blüte sind für Düngergaben dankbar. Verwenden Sie je nach Pflanzenart, also für Rasen, Rosen, Koniferen, Rhododendren, Erdbeeren... möglichst Spezialdünger. Er ist am besten auf die Bedürfnisse der jeweiligen Pflanzen abgestimmt.
Je weiter der Sommer fortschreitet, umso mehr kommt mineralischer Dünger in Einsatz. Mineraldünger - ein typischer Vertreter ist 'Blaukorn'- können direkt von den Pflanzen aufgenommen werden. Sie wirken schnell, es besteht jedoch immer die Gefahr der Überdüngung, der aufgeschwemmten, krankheitsanfälligen Pflanzen.
Die organischen Dünger aus Hornspänen, Hornmehl oder Rindermist werden erst durch Bodenorganismen für die Pflanzen vorbereitet. Hier erfolgt die Aufnahme bei den Pflanzen sehr viel langsamer. Die organisch - mineralischen Dünger vereinigen die Vorteile beider Arten. Wenn Blütenreichtum gewünscht wird, muss der Dünger Phosphor enthalten.
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Auch die Zimmerpflanzen, die im Mai ihre Hauptwachstumszeit haben, brauchen viel Wasser und Dünger. Starken Wasserverbrauch haben Pflanzen mit großen und zahlreichen Blättern ebenso blühende Gewächse. Ständig durstig sind Pflanzen, die an warmen, sonnigen Plätzen in relativ kleinen Töpfen oder in lockerer, grober Erde stehen. Gegossen wird stets mit abgestandenem, raumwarmem Wasser. Bach-, Brunnen- oder Regenwasser bekommt den meisten Zimmerpflanzen gut. |
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